Immer oefters liest man im Netz den Begriff “Poken”.
Mit diesem Blogpost will ich erklaeren, wozu Poken eigentlich da sind, welche Funktionen damit verfuegbar werden, wie der technische Hintergrund aussieht und was sich damit vielleicht in Zukunft anstellen laesst.
Immer oefters liest man im Netz den Begriff "Poken".
Mit diesem Blogpost will ich erklaeren, wozu Poken eigentlich da sind, welche Funktionen damit verfuegbar werden, wie der technische Hintergrund aussieht und was sich damit vielleicht in Zukunft anstellen laesst.
Ein Poken besteht aus einem USB-Stick der in einer Hand mit LED in der inneren Handflaeche endet. Die Huelle des Sticks ist mit einer Figur im Comicstil (Panda, Alien, Elvis, Tiger, etc.) bedruckt.
Es dient dazu, seine Kontaktdaten mit anderen Pokenbesitzern auszutauschen. Um diesen Austausch vorzunehmen muessen nur die Handflaechen beider Poken fuer 2-3 Sekunden aneinander gehalten werden. Nun werden ueber RF die Poken IDs ausgetauscht. Wenn alles funktioniert hat, leuchtet eine in die Handflaeche des Pokens integrierte LED kurz gruen auf. Leuchtet die LED rot auf, gab es einen Fehler und der Vorgang muss wiederholt werden.
Das eigene Profil in Form einer kleinen Visitenkarte pflegt man beim Hersteller doyoupoken.com direkt. Dort las